With Markus Becker
Klavierfestival Ruhr
Tonhalle Düsseldorf
Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen, BWV 988 (Arr. Josef Gabriel Rheinberger und Max Reger für zwei Klaviere)
Citizen.
European.
Pianist.
„Ich will nicht nur der Mann sein, der die Tasten drückt“
Igor Levit ist einer der innovativsten und vielseitigsten Pianisten weltweit. Die New York Times beschreibt Igor Levit als einen der „bedeutendsten Künstler seiner Generation“, die Süddeutsche Zeitung als „Glücksfall“ für das heutige Konzertgeschehen.
Als Beitrag zum Beethoven-Jahr 2027 und Fortsetzung seiner Erfolge aus den Jahren 2019 und 2020 in Salzburg und Hamburg widmet sich Igor Levit erneut der Gesamtaufführung aller Beethoven-Sonaten. Zu erleben sind die vollständigen Zyklen mit jeweils acht Konzertabenden von Oktober 2026 bis Juni 2028 in New York, London, Wien, Berlin, München, Hamburg sowie in Nordrhein-Westfalen. Weitere Konzerte mit Beethovens Sonaten führen Igor Levit in der Saison 2026-27 nach Amsterdam, Bremen, Frankfurt, Hannover, Katowice, Leipzig, Lissabon, Nürnberg, Mailand, Paris, Prag, Rom, Warschau, Zürich, sowie auf eine Tournee durch Nordamerika. Mit Sir Antonio Pappano und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra ist er im Dezember 2026 beim Nobelpreis Konzert in Stockholm zu hören.
Igor Levits Aufnahmen sind mit zahllosen Preisen ausgezeichnet, darunter vier Opus Klassik Awards, Gramophone‘s „Artist of the Year 2020”-Award, Musical America’s “Recording Artist of the Year 2020 sowie der „Recording of the Year“-Award als auch der Instrumental Award des BBC Music Magazines. Igor Levits im September 2019 von Sony Classical veröffentlichte erste Gesamteinspielung der Beethoven-Klaviersonaten sorgte für internationales Aufsehen.
Seit Frühjahr 2022 ist Igor Levit Co-Künstlerischer Leiter des Heidelberger Frühling Musikfestivals. Ein Jahr später rief er mit dem Lucerne Festival das mehrtägige „Klavier-Fest“ ins Leben. Mit der Performance-Künstlerin Marina Abramović präsentierte Igor Levit an Londons Southbank Centre im Frühjahr 2025 eine 13-stündige Aufführung von Erik Saties „Vexations“– 10 Jahre zuvor hatten beide bereits Bachs Goldberg-Variationen an der Park Avenue Armory in New York gemeinsam zur Aufführung gebracht. Mit dem Sänger und Songwriter Mark Forster war Igor Levit im Herbst 2024 in der mit dem Deutschen Entertainment Award ausgezeichneten sechsteiligen TV-Sendung „The Piano“ bei VOX zu sehen. Im Oktober 2022 feierte die Langzeitdokumentation „Igor Levit – No Fear“ in deutschen Kinos ihre Premiere. Im Frühjahr 2021 veröffentlichte der Hanser Verlag Igor Levits, von Florian Zinnecker mitverfasstes, erstes Buch „Hauskonzert“.
In Nizhni Nowgorod geboren, siedelte Igor Levit im Alter von acht Jahren mit seiner Familie nach Deutschland um. Sein Klavierstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover absolvierte er mit der höchsten Punktzahl in der Geschichte des Instituts. Im Frühjahr 2019 erfolgte der Ruf als Professor für Klavier an seine Alma Mater. 2018 wurde er zum achten Preisträger des renommierten „Gilmore Artist Award“ ernannt, welcher nur alle vier Jahre an einen klassischen Pianisten vergeben wird und als einer der höchstdotierten und prestigeträchtigsten Musikpreise weltweit gilt. Für sein politisches Engagement wurde Igor Levit 2019 der 5. Internationale Beethovenpreis verliehen. Im Januar 2020 folgte die Auszeichnung mit der „Statue B“ des Internationalen Auschwitz Komitees anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz. Seine 53 während des Lockdowns im Frühjahr 2020 auf dem Kurznachrichtendienst Twitter gestreamten Hauskonzerte fanden weltweite Resonanz. Für die Hauskonzerte als Zeichen der Hoffnung und des Gemeinsinns in Zeiten von Isolierung und Verzweiflung sowie für sein Engagement gegen Antisemitismus wurde Igor Levit im Herbst 2020 der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. In seiner Wahlheimat Berlin spielt Igor Levit auf einem Steinway D Konzertflügel – eine Schenkung der Stiftung “Independent Opera at Sadler’s Wells“.
With Markus Becker
Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen, BWV 988 (Arr. Josef Gabriel Rheinberger und Max Reger für zwei Klaviere)
Recital
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte, Op. 53: No. 5 in A Minor. Allegro con fuoco, MWV U 153 „Folksong“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte, Op. 62: No. 5 in A Minor. Andante con moto, MWV U 151 „Venetian Gondola Song“
Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte, Op. 19b: No. 4 in A Major. Moderato, MWV U 73 Felix Mendelssohn Bartholdy: Lieder ohne Worte, Op. 102, No. 1 in E Minor. Andante un poco agitato, MWV U 162
Franz Liszt: „Après une Lecture du Dante“ – Fantasia quasi Sonata, HS 161
Grosse Tonhalle
Johannes Brahms: Piano Concerto No. 2 in B-flat major, Op. 83
Johannes Brahms: Piano Concerto No. 2 in B-flat major, Op. 83
Johannes Brahms: Piano Concerto No. 2 in B-flat major, Op. 83
Franz Schubert: Piano Sonata No. 21 in B-flat major, D 960
Robert Schumann: Nachtstücke, Op. 23
Frédéric Chopin: Sonata for Piano No. 3 in B minor, Op. 58
Recital
Maurice Ravel: ‚Kaddish‘ from Deux mélodies hébraïques, M. A 22
Dmitri Shostakovich: Piano Sonata No. 2 in B minor, Op. 61
Franz Schubert (Transcription by Franz Liszt): Selected Songs
Franz Liszt: Après une lecture du Dante – Fantasia quasi Sonata
Recital
Maurice Ravel »Kaddisch« aus »Deux mélodies hébraïques«, bearbeitet für Klavier solo von Alexander Siloti
Franz Schubert Sonate Nr. 20 A-Dur
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur, bearbeitet für Klavier solo von Franz Liszt
„Yesterday’s concert at Carnegie Hall has been one of the most intense experiences of my life. No idea why and when these moments happen. But it is of no importance. They just happen and that’s all what matters. Sharing these experiences is the single most wonderful thing of my life.“
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Director, Artist Management
CCM Classic Concerts Management
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